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E. B. Clucher
Enzo Barboni
Nato il 10.07.1922 a Rom
Deceduto il 23.03.2002 a Rom
Biografia

Enzo Barboni wurde am 10. Juli 1922 in Rom geboren. Während des Zweiten Weltkriegs diente er als Berichterstatter an der deutsch-russischen Front. Nach dem Krieg wandte er sich dem Filmgeschäft zu.

Er begann als Kameramann und assistierte zu Beginn seiner Karriere oft seinem Bruder Leonida, der schon als Hauptkameramann tätig war. Später arbeite er auch als Kameramann unter Vaclav Vich und bei diversen Sandalenfilmen unter Regisseur Sergio Corbucci. Ab 1961 wurde er schließlich Hauptkameramann und war in dieser Funktion auch schon an vier frühen Werken Terence Hills beteiligt. Der erfolgreichste Film mit Barboni als Chef-Kameramann war in dieser Zeit aber Django aus dem Jahr 1966. Im Jahr 1969 lernte er noch als Kameramann bei den Dreharbeiten zu Die fünf Gefürchteten schließlich auch Bud Spencer kennen, bevor er noch im gleichen Jahr in das Regiefach wechselte. Sein Debüt war ein konventioneller Italowestern mit dem Titel Django - Die Nacht der langen Messer (Ciakmull, l'uomo della vendetta, I 1969) für den er sich schon das Pseudonym E. B. Clucher zulegte, unter dem er schließlich internationale Bekanntheit erreichen sollte.

Direkt nach seiner ersten Regiearbeit erkannte Barboni, dass sich das Genre des konventionellen Italowestern totgelaufen hatte und hatte die Idee die oft blutrünstigen und sehr ernsten Filme des Genres mit Humor zu würzen und auf diese Weise zu parodieren. So entstand aus seiner Feder das Drehbuch zu Die rechte und die linke Hand des Teufels, welches er allerdings erst einmal erfolglos mehreren Produzenten vorlegte. Erst als es der Produzent Italo Zingarelli in die Hand bekam und mit Terence Hill und Bud Spencer die Besetzung konkrete Formen annahm, konnte Barboni 1970 mit den Dreharbeiten beginnen. Der Film wurde ein großer Erfolg und so war es anschließend kein Problem die finanziellen Mittel für eine Fortsetzung zu bekommen. So folgte bereits ein Jahr später der zweite Streich mit dem Titel Vier Fäuste für ein Halleluja, der noch erfolgreicher wurde als der Vorgänger und Enzo Barboni direkt in den Olymp der Italowestern-Regisseure beförderte.

In seiner weiteren Karriere konzentrierte sich Barboni fortan auf das Schreiben von Drehbüchern und deren Umsetzung als Regisseur, ganz besondere für weitere Filme mit Bud Spencer und / oder Terence Hill. Bis 1990 arbeite er mit den beiden Darstellern insgesamt sieben weitere Male zusammen und landete dabei einen Erfolg nach dem anderen. Als die Zeit des Duos Spencer/Hill aber schließlich zu Ende ging, war auch die große Zeit des Regisseurs Barboni vorbei.

Er versuchte im Jahr 1995 zwar noch einmal sein Erfolgsrezept mit neuen Darstellern zu wiederholen, doch Trinity und Babyface - Sie könnens nicht lassen floppte und blieb somit Barbonis letzter Film. Enzo Barboni starb am 23. März 2002 im Alter von 79 Jahren in Rom.

Enzo Barboni ist der Vater von Marco Tullio Barboni.

Collegamenti esterni:
Internet Movie Database

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Filmografia
No. Anno Titolo Ruolo Doppiato da Immagine
1. 1983 Nati con la camicia Passant im Seaquarium  
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Altre partecipazioni
 
Sceneggiatura
Anno Titolo Commenti
1970 Lo chiamavano Trinità...soggetto e sceneggiatura di
1971 ... continuavano a chiamarlo Trinitàscritto da
1972 ... e poi lo chiamarono il MagnificoScritto da
1972 Anche gli angeli mangiano fagioliSoggetto e sceneggiatura
1977 I due superpiedi quasi piattiSoggetto e sceneggiatura

Fotografia
Anno Titolo Commenti
1962 Il giorno più cortoals Enzo Barboni; Direttore della fotografia
1967 Io non protesto, io amoals Enzo Barboni; Direttore della fotografia
1967 Little Rita nel Westals Enzo Barboni; Direttore della fotografia
1967 Preparati la bara!als Enzo Barboni; Direttore della fotografia
1969 Un esercito di 5 uominials Enzo Barboni; A.I.C.; Direttore della fotografia

Regia
Anno Titolo Commenti
1970 Lo chiamavano Trinità...diretto da
1971 ... continuavano a chiamarlo Trinità
1972 ... e poi lo chiamarono il Magnifico
1972 Anche gli angeli mangiano fagioli
1977 I due superpiedi quasi piatti
1983 Nati con la camicia
1984 Non c’è due senza quattro
1987 Renegade un osso troppo duro
1990 Un piede in paradiso
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